Ich habe bereits eine Antenne auf meinem Reisemobil.

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Das kann viele Gründe haben. Jedoch ist die Ursache zumeist eine der beiden Folgenden:

Abschattung – vom Standort der Satellitenempfangsanlage aus gesehen ist der Satellit verdeckt. Zum Beispiel durch Bäume oder Bebauung, durch hohe Berge oder einfach nur irgend etwas anderem in der Nähe. Die genaue Richtung zum Satelliten variiert von Satellit zu Satellit und hängt auch vom momentanen Standort ab. Allgemein gilt: Die Sicht in südliche Richtungen muß immer frei sein!

Transponderumstellung – unsere Satellitenanlagen ‚kennen‘ die verschiedenen Satelliten. Wird jetzt seitens des Satellitenbetreibers irgendwas an einem Satelliten verändert, z.B. eine Sendefrequenz, so kann die Anlage den Satelliten nicht auf Anhieb wiedererkennen und somit nicht finden. Natürlich gibt es einiges an intelligenter Software in der Anlage, so daß schlußendlich in den weitaus meisten Fällen erfolgreicher Empfang doch möglich ist. Das benötigt aber einmalig recht viel Zeit!
Lassen Sie die Antenne deshalb einfach suchen. Das kann im schlimmsten Fall durchaus mal eine halbe Stunde dauern. Sowie die Antenne den Satelliten dann doch noch gefunden hat merkt sie sich die neuen Parameter und funktioniert in Zukunft wieder so schnell und zuverlässig wie gewohnt.
Das selbe Problem kann auch auftreten, wenn sie gravierende Standortwechsel vornehmen – also z.B. weit nach Osteuropa oder nach Nordafrika fahren. Auch hier arbeiten die intelligenten Routinen automatisch und stellen den Empfang meist wieder her – Sie müssen nur einmalig Geduld haben und der Technik die Zeit lassen, die sie benötigt.

Im schlimmsten Fall hat der Satellitenbetreiber die Konfiguration des Satelliten sehr umfangreich verändert. In diesem Fall können Sie die gewohnte Funktion ganz schnell wieder herstellen indem Sie ein Softwareupdate laden.
In der Rubrik "Updates" finden Sie für Ihr Antennenmodell alle Informationen um selbst ein Update durchführen zu können.

 

Bitte kontaktieren Sie bei zusätzlichen Fragen einen Händler in Ihrer Nähe oder den technischen Service von ten Haaft.

Tel.: +49 (0)7231 58 588-935

Ob man den LNB umrüsten kann, hängt primär von der Art der Antenne ab:

Unsere CARO®+ ist mit einem Single-LNB ausgestattet und kann nicht weiter aufgerüstet werden.

Unsere Cytrac® DX kann von einer Single- auf eine Twin-Anlage aufgerüstet werden.

Unsere Parabolantennen können von einer Single-Anlage auf eine Twin- oder auf eine Quadro-Anlage aufgerüstet werden.

Wir empfehlen vor dem Ablaufen unserer dreijährigen Garantie, die Anlage nochmals von Ihrem Händler überprüfen zu lassen.

Des Weiteren empfehlen wir Ihnen regelmäßig Updates auf Ihre Anlage zu überspielen, damit diese während der Urlaubszeit reibungslos funktioniert. Unter folgendem „Link“ finden Sie unser neustes Update, sowie eine detaillierte Beschreibung.

Bei akuten technischen Problemen finden Sie „hier“ weitere Informationen, die Ihnen behilflich sein könnten.

Alle Satelliten, die ein für Mitteleuropäer interessantes Programm aussenden, zielen auf Mitteleuropa. Wenn sich die Empfangsanlage außerhalb dieser Gegend befindet, dann schaut die Antenne ‚von der Seite‘ auf den Satelliten. Dieser Effekt nennt sich „SKEW-Winkel“ oder auch „Polarisationsfehlwinkel“ und tritt insbesondere in Gegenden wie Portugal, Südspanien, Marokko, Griechenland, Türkei und ganz extrem auf den Kanarischen Inseln auf. Wenn Sie sich beim Kauf einer Oyster® (sowohl IV als auch V) für die SKEW-Option entschieden haben, wird diese Einstellung automatisch ausgeführt. Für unsere Flachantennen ist diese automatische Einstellung nicht möglich.

Sowohl bei den Oyster®-Anlagen ohne SKEW als auch bei den Flachantennen kann man trotzdem ein besseres Fernsehsignal in den europäischen Randgebieten erhalten, indem man die SKEW-Einstellung manuell durchführt. Dabei wird die LNB- oder die Antennenverschraubung gelöst und der LNB (Empfangskopf der Antenne) bzw. die komplette Flachantenne um ein bestimmtes Winkelmaß gedreht.

Cytrac® DX CARO®+ Oyster® / Oyster® V
 Cytrac® DX  CARO®+    Oyster®

Weitere Informationen über den SKEW finden Sie hier.